Pfarrheim Homberg
Homberg - Ertüchtigung Pfarrheim

Pfarrheim Christus Epheta Homberg

Ein Gebäude ist in die Jahre gekommen...

Seit Jahrzehnten treffen sich Menschen im Pfarrheim der Christus Epheta Gemeinde. Gruppen wie Kolping oder die Frauengemeinschaft, die Ministrant*innen, die Musikgruppe und viele mehr.

Die Vorbereitung auf die Erstkommunion und Firmung findet darin ebenso statt wie die Sitzungen des Pfarrgemeinderates.

Und es steht für Familienfeiern zur Verfügung.

Auch wird das Pfarrheim von externen Gruppen genutzt bzw. gemietet.


Der Bau aus den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts ist in die Jahre gekommen. Das Gebäude ist auf mehreren Ebenen angeordnet, Treppen machen es Menschen mit Behinderung unmöglich, am Gemeindeleben teilzunehmen. Auch Kinderwägen oder anderes müssen in den Saal getragen werden. Die Behindertentoilette ist über eine Treppe zu erreichen, d.h. das Gebäude ist nicht barrierefrei.


Diese Situation ist unbefriedigend. Daher hat der Verwaltungsrat beschlossen, beim Bistum Fulda eine Planungserlaubnis für einen Ersatzneubau des Pfarrheims zu stellen. Dies ist bereits im Herbst 2017 gesehen und wurde vom Bistum positiv beschieden.


Seither gab und gibt es viele Überlegungen. Nicht zuletzt die Corona-Pandemie hat zu neuen Varianten geführt.

Ein geplanter Ersatzneubau auf der Parkseite und dem damit verbundenen Abriss des bisherigen Gebäudes wird nicht realisiert werden können.


Daher gilt es, das Pfarrheim baulich zu ertüchtigen, die Kirche von der Parkseite her besser freizustellen und sichtbarer zu machen.

All dies wird vertrauensvoll mit der Stadt Homberg, den zuständigen Planern der beteiligten Büros und dem Bistum Fulda besprochen und schrittweise geklärt.

Wichtig ist auch, ein barrierefreier Zugang von der Kasseler Straße her auf den Kirchplatz zu schaffen sowie eine Toilettenanlage in die bestehenden Gebäude zu integrieren, die ebenerdig und barrierefrei erreicht werden kann.

Allerdings stellt das Höhenprofil des Geländes die Planenden vor große Herausforderungen.

Es bleibt spannend, wie und wann die Überlegungen präsentiert und umgesetzt werden können.


09.05.2021